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  Zusammenstellen eines DOS-Systems auf Diskette

 

  DOS auf dem Rechner

Ist man noch Besitzer eines Windows 95/98 Systems, so hat man die Möglichkeit den Rechner im DOS-Modus zu booten und schon braucht man hier nicht mehr weiterzulesen... Aber selbst dieses System ist mittlerweile genauso selten anzutreffen wie DOS selbst. ( Zwar besteht eventuell die Chance, unter Windows ein DOS-Programm über die "Eingabeaufforderung" (CMD) laufen zu lassen, jedoch ist diese bei modernen 64Bit Systemen recht klein. Möchte man hier keinen allzu großen Aufwand betreiben, so empfiehlt es sich in Sachen Spiele und "anspruchsvollere" Anwendungen ein geeigneter DOS-Emulator wie z.B. die DOS-Box. Mit etwas mehr Aufwand kann man sich mittels VMWare Player (kostenlos für Privatpersonen) einen virtuellen DOS-Rechner zusammenbasteln. Sobald es aber um Dinge geht, bei der direkt auf die Hardware zugegriffen werden muss, ist auch hier Ende der Fahnenstange und ein echtes DOS, auf einem echten Rechner muss her.
In diesem Fall, kann man DOS auch als zweites Betriebsystem auf seinem Rechner installieren, was allerdings nicht ganz so trivial ist. Denn auch wenn DOS nur vergleichsweise wenig Plattenplatz benötigt, so benötigt es dennoch eine eigene bootfähige Partition mit einem FAT-Dateisystem. Damit das alles zusammen funzt, bedarf es auch noch einem Bootmanager. Da ist es ehrlich gesagt einfacher, wenn man das System gleich auf ne Externe-USB Platte oder vergleichbares installiert und diese bei bedarf einstöpselt, das Booten von USB-Geräten zählt mittlerweile zu Standard-Kür aller Rechner. Braucht man das DOS-System lediglich wegen seiner hardwarenahen Eigenschaft und muss dabei nicht große Datenmengen handlen, so besteht auch die Möglichkeit, ein Minimal-DOS-System auf eine Diskette zu pflanzen und den Rechner darüber zu Booten. Auch lässt sich das dadurch entstandene Mini-System auf eine Festplatte, USB-Stick und der gleichen übertragen.

 

DOS-Download

Für alle Die, die jetzt keine Lust bzw. nicht die Möglichkeit haben sich ihr eigenes, kleines DOS-System selbst zusammenzustellen, können hier ein Minimal-System, basierend auf FreeDOS herunterladen. Zur Auswahl stehen SFX-Images von einer 1440KB und einer 360KB Diskette, sowie einer "Virtuelle Maschine" für den VMware-Player. Das 1680KB Image läuft übrigens auf einem Standard-Diskettenlaufwerk 3,5"

    FreeDOS 3.5" 1440 KB             FreeDOS 3.5" 1680 KB             FreeDOS 5.25" 360 KB

 

 DOS-System im "Eigenbau" (nach Fertigstellung auch übertragbar auf Festplatte, USB-Stick...)

Im Grunde ist die sogenannte DOS-Startdiskette schon ein komplettes System, welches direkt von der Diskette gebootet werden kann. Erstellt man eine solche Diskette in Win95/98, mittels der Formatoption "S" (Haken bei Systemdateien übertragen) so hat man wirklich nur das aller nötigste um zunächst überhaupt etwas damit anfangen zu können. Bei Windows 2000/XP gibt es diese Option nicht mehr, jedoch kann man im Formatfenster, welches man übrigens durchs Rechtsklicken auf das Diskettenlaufwerksymbol im Arbeitsplatz oder Explorer unter "Formatieren..." bekommt, die Option "MS-DOS Startdisketten erstellen" auswählen. Hierbei wird auch eine auf DOS basierende, bootfähige Diskette erstellt, jedoch befindet sich hier schon mehr drauf als wir zunächst brauchen. Ist die Bootdiskette erstellt, so kann es losgehen. Um ab jetzt vernünftig weiterarbeiten zu können, muss man folgende Einstellungen unter Windows (2000/XP) vornehmen. Im Explorer auf Extras/Ordneroptionen gehen, dann auf den Reiter "Ansicht" und den Haken bei "Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" rausnehmen und "Erweiterung bei bekannten Dateitypen ausblenden" herausnehmen sowie die Option "Alle Dateien und Ordner anzeigen" auswählen. Zum Abschluss noch auf den Button [Für alle übernehmen] klicken, Hinweis bestätigen und fertig. Diese Einstellungen sollten man nach der Arbeit hier wieder rückgängig machen, insbesondere dann wenn auch PC-Leihen an dem PC arbeiten. So, wieder zurück zur Bootdiskette, hier löschen wir jetzt alle Dateien bis auf die IO.SYS, MSDOS.SYS und die COMMAND.COM, diese sind die notwendigen Dateien damit DOS überhaupt Booten, die Dateien werden übrigens in der Reihenfolge beim Systemstart geladen, wobei vor der COMMAND.COM noch die beiden Dateien CONFIG.SYS und die AUTOEXEC:BAT abgearbeitet werden. Diese sind nicht zwingend zum "minimalistischen" Start notwendig aber da wir die beiden Dateien eh später benötigen muss man diese jetzt nicht zwingend löschen, aber um den Überblick zu bewahren sollte man zumindest den Inhalt löschen. Dazu öffnen wir die Dateien nacheinander in einem reinen Text-Editor (z.B. Notepad) und löschen deren Inhalte. Bei der Autoexec.bat reicht übrigens ein Rechtsklick und dann auf Bearbeiten um diese im Notepad zu öffnen. Der leiben Ordnung halber erstellen wir jetzt noch einen Ordner mit dem Namen "DOS" auf der Diskette und dann ist der Grundbaustein für das "eigene" DOS-System auch schon fertig. und sollte im Windows Explorer so aussehen:

Alle weiteren Schritte zum Vollenden der eigenen Systemzusammenstellung, sind im Grunde nicht zwingend notwendig, jedoch sollte jeder durch die Liste gehen, um zu entscheiden welche Funktion man haben möchte oder nicht. Vor allem einen Deutschen Tastaturtreiber sollte man noch einbinden, wenn man nicht gerade eine Amerikanische Tastatur sein Eigen nennt, ansonsten sind nicht nur die Umlaute weg, sondern sehr viele Zeichen befinden sich nicht an gewohnter Position. Wenn die Bestimmung des Systems sein soll, auf einer Diskette sein Dasein zu fristen, so sollte man nur das aller nötigste draufpacken, um letztlich noch Platz für zusätzliche Anwendungen und Dateien zu haben. Denn irgendwas möchte ja man mit dem Systemchen ja auch noch tun ;-)

 

 Systemanpassung

 

  DOS-Pfad

Eine Sache sollte man auf jeden Fall tun, die Angabe des Orts, wo sich die Systembefehle des selbstgebastelten Systems befinden. Dadurch ist es möglich befehle an jedem beliebigen Ort (Verzeichnis) aufzurufen ohne zuerst in den Ordner DOS, wo unsere Befehlsanwendungen ihre Heimat haben werden wechseln zu müssen. Dazu folgende Zeile in die Autoexec.bat einfügen

  PATH A:\DOS 

Ist das Laufwerk nicht A:\ so ist es durch das entsprechende Laufwerk zu ersetzen, bzw.

 

  Tastaturtreiber

Man könnte hier durchaus den Microsoft Treiber benutzen, jedoch ist dieser im Verhältnis zu einigen frei erhältlichen Treibern recht groß, um es auf den Punkt zu bringen glatt 10x größer als der rein Deutsche Tastaturtreiber KEYBGRM von Shamrock Software GmbH. Diesem Treiber kopieren wir in den Ordner DOS und fügen in der Autoexec.bat folgenden Eintrag hinzu:

  A:\DOS\KEYBGRM.COM

Ist das Laufwerk nicht A:\ so ist es durch das entsprechende Laufwerk zu ersetzen, bzw. ist das DOS Verzeichnis auf dem Laufwerk, mit dem gebootet wird (wie in diesem Fall), dann könnte man die Angabe des Laufwerks auch weglassen, ich habe es nur zum besseren Verständnis hingeschrieben, stören tut's aber nicht.
 

    Keybgrm.zip

 

  Maustreiber

Nicht unbedingt nötig unter DOS aber vollständigkeitshalber hier noch ein recht kleiner, COM und PS/2 kompatibler Maustreiber und ein Maus-Testprogramm mit dem sich die Geschwindigkeit anpassen lässt. PMOUSE lässt sich mit verschiedenen Optionen Starten mit denen man die Auflösung, Beschleunigung, COM-Port... usw. festlegen kann. Um ihn ins System einzubinden kopiert man die pmouse.exe in den DOS-Ordner und fügt in der Autoexec.bat folgenden Eintrag hinzu:

  A:\DOS\PMOUSE.EXE  /S4 /R4

st das Laufwerk nicht A:\ so ist es durch das entsprechende Laufwerk zu ersetzen, bzw. ist das DOS Verzeichnis auf dem Laufwerk, mit dem gebootet wird (wie in diesem Fall), dann könnte man die Angabe des Laufwerks auch weglassen, ich habe es nur zum besseren Verständnis hingeschrieben, stören tut's aber nicht.

Mit den hier gesetzten Werten sollten die meisten Mäuse ein Brauchbares Verhalten an den Tag legen. Dabei ist /S4 die Beschleunigung [Mickey to Pixel Ratio] und /R4 die Auflösung (Geschwindigkeit 8x). Wobei die die Geschwindigkeit auch noch nachträglich mit dem Tool MTEST getestet und bei Bedarf justiert werden kann.

    pmouse.zip            mtest.zip

 

  CD-ROM Treiber

Eine durchaus nützliche Sache ist der Zugriff auf ein eventuell vorhandenes CD-ROM Laufwerk. Dies wird beim MS-DOS über den die MSCDEX.EXE und einem, zum teil Hardwarespezifischen Treiber (z.B. Toshiba.sys) erledigt. Wie aber auch schon beim Tastaturtreiber gibt es hier bessere alternativen aus der Freewareecke. Und zwar die SHSUDRVX.EXE und den Universal-CD-ROM Treiber CDROM.SYS. Um diese nun ins System einzubinden bedarf es jeweils einem Eintrag in der Autoexec.bat:

  A:\DOS\SHSUCDX.EXE /D:OEMCD001 /L:D

und der Config.sys:

  DEVICE = A:\DOS\CDROM.SYS /D:OEMCD001

Möchte man den Treiber in den "Hohen Speicherbereich" laden dann trägt man folgendes in die Config.sys ein:

  DEVICEHIGH= A:\DOS\CDROM.SYS /D:OEMCD001

Dabei aber nicht vergessen die Himem.sys mit in's System einzubinden !

Ist das Laufwerk nicht A:\ so ist es durch das entsprechende Laufwerk zu ersetzen, bzw. ist das DOS Verzeichnis auf dem Laufwerk, mit dem gebootet wird (wie in diesem Fall), dann könnte man die Angabe des Laufwerks auch weglassen, ich habe es nur zum besseren Verständnis hingeschrieben, stören tut's aber nicht.

Noch ein Hinweis: Sollte der Universaltreiber CDROM.SYS mal nicht hinhauen, so kann man immer noch den passenden Treiber vom CD-ROM Hersteller verwenden, dieser ist in der Regel auf der Internetseite vom Hersteller zu bekommen. Man kann auch bei exotischen Laufwerken mal mit verschiedenen Dateien herumspielen, z.B. von Toshiba die TOSHIBA.SYS.

    SHSUDRVX.zip            CDROM.zip

 

  "Mehr Speicher" mit HIMEM.SYS (Zugriff auf den Hohen Speicherbereich oberhalb 640 KB bis 1 MB)

DOS arbeitet prinzipiell nur mit 640 KB (konventioneller Arbeitsspeicher), egal wie viel RAM tatsächlich im Rechner Installiert ist. Bill Gates soll ja mal gesagt haben "640 KB Arbeitsspeicher werden immer ausreichen um alle Anwendungen am PC ausführen zu können"... wie viel RAM benötigt Windoof XP noch mal um überhaupt zu starten? ;-) Wie auch immer. Nun ist es so, dass einige Anwendungen extra Speicher benötigen, da DOS selbst nicht in der Lage ist auf mehr als 640 KB des installieren RAM zuzugreifen benötigt man HIMEM.SYS. Damit ist es möglich auf den sogenannten Hohen Speicherbereich zuzugreifen. Dieser liegt oberhalb des konventionellen Speichers, im Reservierten Speicherbereich. Es ist möglich Speicherresistente Software, wie z.B. Treiber teilweise oder ganz in den Hohen Speicherbereich zu laden, das schafft mehr Platz für auszuführende Anwendungen (z.B. CD-ROM Treiber). Um dies einzubinden kopiert man die Datei HIMEM.SYS in den Ordner DOS auf der Diskette und fügt folgende Zeile in der Config.sys, an erster Position hinzu.

  DEVICE=A:\DOS\HIMEM.SYS

Ist das Laufwerk nicht A:\ so ist es durch das entsprechende Laufwerk zu ersetzen, bzw. ist das DOS Verzeichnis auf dem Laufwerk, mit dem gebootet wird (wie in diesem Fall), dann könnte man die Angabe des Laufwerks auch weglassen, ich habe es nur zum besseren Verständnis hingeschrieben, stören tut's aber nicht. Die Himem.sys muss übrigens zu der verwendeten DOS-Version passen. Bei Win95/98 (DOS 7.0) findet man diese im Systemordner C:\Windows\Command.

 

  Erweiterte RAM-Nutzung mit EMM386.EXE (Zugriff auf den Erweiterten Speicher oberhalb 1 MB-  EMS/XMS)

Manche Anwendungen aber insbesondere Spiele benötigen mehr als die unter DOS zur Verfügung stehenden 640 KB. Um diese zu nutzen benötigt man den Speichermanager EMM386. Mit ihm ist es Möglich den "Erweiterten Speicherbereich" zu nutzen der oberhalb den Konventionellen und des Reservierten Speicherbereiches liegt, also oberhalb 1 MB. Für dessen Nutzung gibt es zwei Arten, zum einen die ältere Variante EMS (eXpanded memory) und die neuere XMS (eXtended memory specification). EMS fähige Anwendungen holen sich dabei 64 KB große Pakete über den Hohen Speicherbereich (EMS-Fenster) in den Konventionellen Speicher, verarbeiten die Daten und schieben das Paket wieder zurück. XMS fähige Anwendungen bedienen sich direkt dem erweiterten Speicher. Um EMM386 nutzen zu können muss Himem.sys geladen sein. Lange Rede, kurzes Durcheinander, mit EMM386.EXE lässt sich der "Erweiterte Speicherbereich" nutzen. Um dies im System bereitzustellen kopiert man die Datei EMM386.EXE in den DOS-Ordner auf der Diskette und fügt folgende Zeile in der Config.sys, direkt unter halb des Himem.sys-Eintrages hinzu.
 

  DEVICE=A:\DOS\EMM386.EXE

Ist das Laufwerk nicht A:\ so ist es durch das entsprechende Laufwerk zu ersetzen, bzw. ist das DOS Verzeichnis auf dem Laufwerk, mit dem gebootet wird (wie in diesem Fall), dann könnte man die Angabe des Laufwerks auch weglassen, ich habe es nur zum besseren Verständnis hingeschrieben, stören tut's aber nicht. EMM386 muss übrigens zu der verwendeten DOS-Version passen.

 

  Datentransfer mit INTERLNK.EXE und INTERSVR.EXE

Bei älteren Rechnern, insbesondere Notebooks stellst sich oft die Frage, wie bekommt man größere Datenmengen auf diesem kopiert, wenn weder PCMCIA, CD-ROM, USB... zur Verfügung steht. Die Antwort ist, über Nullmodem-Kabel und Interlink/Interserv, damit kann man auf Laufwerke eines anderen Rechners Zugreifen. Nullmodem-Kabel gibt es für den COM- und Parallelport, wobei aus Geschwindigkeitsgründen der Parallelport zu bevorzugen ist. Die Kabel bekommt man sehr günstig bei www.Reichelt.de oder www.Pollin.de oder man bastelt es sich einfach selbst. Dann benötigt man noch die beiden Dateien INTERLNK.EXE und INTERSVR.EXE von MS-DOS. Intersvr.exe benötigt man auf dem Rechner, auf den man zugreifen möchte (Server) um, interlnk.exe auf dem Rechner mit dem man zugreift (Client). Am Server muss man nur die Anwendung Intersvr.exe ausführen (läuft übrigens auch unter Windows bis Win98), beim Client hingegen muss man etwas mehr tun. Hier benötigt man neben der Interlnk.exe auch noch einen Eintrag in der Config.sys, der wie folgt auszusehen hat, wenn Interlnk.exe im Ordner DOS liegt:

  DEVICE = DOS\INTERLNK.EXE /DRIVES: X

 wobei X durch die Anzahl der Laufwerke zu ersetzen ist, auf die beim Server zugegriffen werden soll. Dabei ist die Reihenfolge gleich der Laufwerksbuchstaben, der im Server befindlichen Laufwerke. Wählt man hier also 1, so kann man auf das erste Laufwerk (Alphabetische Reihenfolge) zugreifen, was in vielen Fällen das Diskettenlaufwerk sein wird. Wählt man 2, so wird das in den meisten Fällen das Diskettenlaufwerk und die erste Partition der Festplatte sein, also C:
Nachdem man den Eintrag in der Config.sys hinzugefügt hat, muss man den Client neu Starten und schon kann man Daten zwischen den beiden Rechnern hin- und herkopieren. Im übrigen kann man die Geschwindigkeit, die man am Server einstellt, bei einer Kabellänge (Parallelport) von bis zu 2m getrost auf Turbo stellen
.

 

  Nützliche Befehlsanwendungen

Die folgt aufgeführten Befehlsanwendungen sind sehr nützlich und sollten auf keinem Fall in der Zusammenstellung fehlen, wenn man mehr als nur eben mal eine Anwendung mit dem zuseammengestellten System starten möchte.
 
FDISK.EXE Partitionierungstool ATTRIB.EXE zum setzen von Dateiattributen
FORMAT.COM Formatieren von HD und FDD EDIT.EXE Text-Editor
DELTREE.EXE Löschen von kompl. Verzeichnisen MEM.EXE Speicherinformation
XCOPY.EXE Kopierprogramm SETVER.EXE Anwendungen - andere DOS-Version vorgaukeln
SYS.COM zum übertragen von Systemdateien HELP.COM Hilfe für DOS
 
Diese Anwendungen findet man auf den meisten Win95/98 CD's unter other\oldmsdos bzw. tools\oldmsdos. Einige der hier gezeigten Anwendungen können auch hier heruntergeladen werden, es handelt sich dabei um Bestandteile von FreeDOS, die allerdings auch unter MS-DOS laufen (z.B. wenn man eine Startdiskette mit XP/2000 erstellt). Weitere nützliche DOS-Tools sind hier zu finden.

"Die Option Drucken funktioniert erst ab Netscape V4.0 bzw. I-Explorer 5.0 !"

[letzte Aktualisierung 01.02.2008]